{"id":1914,"date":"2025-12-02T14:15:20","date_gmt":"2025-12-02T12:15:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?p=1914"},"modified":"2025-12-02T14:15:21","modified_gmt":"2025-12-02T12:15:21","slug":"die-drei-namensgleichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?p=1914","title":{"rendered":"Die drei Namensgleichen"},"content":{"rendered":"\n<p>Den Ortsnamen Maxdorf gibt es gleich drei Mal in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben unserem Maxdorf, im Rhein-Pfalz-Kreis bei Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz, gibt es zwei weitere Orte mit dem Namen Maxdorf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maxdorf im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie Gr\u00e4berfunde belegen, ist die Maxdorfer Heide uralter Kulturboden, auf dem schon die Kelten und R\u00f6mer siedelten. Die erste Ansiedlung der Neuzeit war der \u201eHolzhof\u201c am Flo\u00dfbach, welcher um das Jahr 1745 angelegt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>1736 hatte der Kurf\u00fcrst von der Pfalz, Karl Philipp (1716-1742), die Saline Bad D\u00fcrkheim erworben.Zur Salzgewinnung ben\u00f6tigte man Unmengen Holz. Da die W\u00e4lder um Bad D\u00fcrkheim den Leiningern geh\u00f6rten, lie\u00df Kurf\u00fcrst Karl Theodor einen Flo\u00dfgraben anlegen, um das Holz aus seinen weiter s\u00fcdlich gelegenen W\u00e4ldern in Elmstein bei Neustadt a. d. Weinstra\u00dfe auf dem Wasserweg zu transportieren. Durch den neu entstandenen Graben wurde eine Verbindung vom Rehbach hin zur Isenach hergestellt, welche den Namen \u201eFlo\u00dfbach\u201c erhielt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das getriftete Holz wurde am alten Holzhof (heute Maxdorf) aus dem Flo\u00dfbach geholt und auf einem Lagerplatz zwischengelagert. Danach konnte es mit Fuhrwerken auf der Fahrstra\u00dfe zur Saline nach Bad D\u00fcrkheim gebracht werden.<br>Claudius Loyet\/Lojet wurde als Holzwart und Holzz\u00e4hler von der zust\u00e4ndigen Salinen-Commision eingesetzt und war mit seiner Familie der erste Bewohner des alten Holzhofes. Dieser Holzhof diente auch als Binnen-Zollstation. Der f\u00fcr die zu transportierende G\u00fcter f\u00e4llige Zoll wurde von Claudius Loyet\/Lojet erhoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 1816 kamen aus der n\u00e4heren und weiteren Umgebung immer mehr Ansiedler, die sich um den alten Holzhof niederlie\u00dfen. So lebten im Jahr 1819 bereits 227 Einwohner in der kleinen Siedlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 6. Mai 1819 erhielt die Ansiedlung durch K\u00f6nig Maximilian Joseph I von Bayern den Namen Maxdorf. Den 200sten Tag seiner Namensgebung konnte Maxdorf deshalb im Jahr 2019 begehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Maxdorf geh\u00f6rte bei seiner Gr\u00fcndung im Jahr 1819 bis 1952 als Ortsteil zur Gemeinde Lambsheim.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits 1868, dann wieder 1875, 1905 und 1925 versuchten die Maxdorfer Gemeindevertreter die Trennung Maxdorfs von Lambsheim zu erreichen. Ihre Antr\u00e4ge scheiterten aber immer am Mehrheitsvotum der Lambsheimer Gemeinderatsmitglieder oder die Beratungen wurden so lange verschleppt, bis alles im Sand verlief. Erst am 1. Oktober 1952 wurde der bisherige Ortsteil Maxdorf durch Landesgesetz zur selbst\u00e4ndigen Gemeinde. Zugleich erhielt Maxdorf ein eigenes Wappen. Danach setzte eine st\u00fcrmische Entwicklung auf fast allen Gebieten ein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Ortswappen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"316\" height=\"376\" src=\"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Ortswappen.jpg\" alt=\"Maxdorfer Ortswappen\n\" class=\"wp-image-1913\" title=\"Maxdorfer Ortswappen\" srcset=\"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Ortswappen.jpg 316w, https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Ortswappen-252x300.jpg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Ortswappen von <em>Maxdorf<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Anfangs war die Landwirtschaft mit dem Gem\u00fcseanbau die treibende Kraft und Maxdorf besa\u00df einen der bedeutendsten Gem\u00fcsegro\u00dfm\u00e4rkte im Bundesgebiet. Mittlerweile hat die Landwirtschaft f\u00fcr Maxdorf ihre Bedeutung verloren. Es gibt keinen Landwirt mehr im Ort, welcher vom Gem\u00fcseanbau lebt. Der Gro\u00dfmarkt hat deshalb 2013 mit dem im Jahr 1987 errichteten Pfalzmarkt in Mutterstadt fusioniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Schaffung verschiedener Gewerbegebiete und der Erschlie\u00dfung des etwa 30 ha umfassenden Baugebietes \u201eHeideweg-West\u201c in den fr\u00fchen 80er Jahren wurden in gro\u00dfem Umfang Wohnbaum\u00f6glichkeiten f\u00fcr Neu- und Altb\u00fcrger geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die katholische Pfarrkirche St. Maximilian wurde 1904\/05 im Stil der Neuromanik und die protestantische Christuskirche 1914-21 im neugotischen Stil errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wesentliche Infrastruktureinrichtungen sind Carl-Bosch-Haus, Gro\u00dfsporthalle, Kreishallenbad, Grundschule, Justus-von-Liebig-Realschule plus, sowie das G8 Lise-Meitner-Gymnasium.<\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche Vereine pr\u00e4gen die sportliche und kulturelle Vielfalt der Gemeinde. Namhafte Sportlerinnen und Sportler zeugen von ausgezeichneter Vereinsarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Maxdorf besitzt eine hervorragende \u00e4rztliche Versorgung und ist durch mehrere Verbraucherm\u00e4rkte ein begehrtes Einkaufsziel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maxdorf BASF-Siedlung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die BASF-Siedlung wurde 1934 als Arbeitersiedlung des IG-Farbenkonzerns gebaut und geh\u00f6rte anfangs zu Fu\u00dfg\u00f6nheim. Weitgehend in Eigenhilfe wurden die Siedlungsh\u00e4uschen von den freigestellten Arbeitern auf einem von Robinien bewachsenen Gel\u00e4nde errichtet. Gro\u00dfe Grundst\u00fccke waren f\u00fcr die Eigenversorgung der Bewohner vorgesehen. Die Grundst\u00fccke mit den gro\u00dfen G\u00e4rten erlaubten es den Neusiedlern, sich mit eigenen Erzeugnissen aus dem Garten zu versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da jedoch jegliche Ver- und Entsorgungseinrichtungen fehlten, war das Siedlerleben anfangs alles andere als romantisch.<\/p>\n\n\n\n<p>1938 wurde das Feierabendhaus eingeweiht, das seitdem Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens der Siedler ist. Im gleichen Jahr wurde auch die Grundschule errichtet und die Kinder mussten nicht mehr den weiten Weg nach Fu\u00dfg\u00f6nheim in die Schule laufen. Heute ist die Haidwaldschule alleinige Grundschule f\u00fcr die Gemeinde Maxdorf und als Ganztagsschule konzipiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kanalisation der Siedlung wurde zum Teil durch franz\u00f6sische Gefangene w\u00e4hrend der Kriegsjahre verlegt. Die protestantische Johanneskirche konnte im Jahr 1953 und der protestantische Kindergarten im Jahr 1964 eingeweiht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Gesetz wurde am 07.06.1969 die gesamte Siedlung in die Gemeinde Maxdorf eingegliedert. Schlagartig wechselten so 1.602 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihre Heimatgemeinde. Die daraus resultierende Verm\u00f6gensauseinandersetzung zog sich dann aber noch 14 Jahre hin. Das Verwaltungsgericht in Neustadt a. d. Weinstra\u00dfe erkl\u00e4rte am 23.12.1983 das Verfahren f\u00fcr erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Antrag der Gemeinde Maxdorf erhielt, durch Entscheidung der Kreisverwaltung Ludwigshafen am 04.04.1989, die Siedlung offiziell die Bezeichnung \u201eMaxdorf BASF-Siedlung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1972 geh\u00f6rt die Ortsgemeinde Maxdorf zur Verbandsgemeinde Maxdorf und ist Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Die Ortsgemeinde Maxdorf hat heute rund 7.000 Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maxdorf im Landkreis K\u00f6then \/ Anhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite Maxdorf, ein Kirchdorf, ist ein Ortsteil der Gemeinde Zabitz im Landkreis K\u00f6then\/Anhalt. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die Wehrkirche und wird vom Friedhof umgeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Name wurde 1166 erstmals erw\u00e4hnt. Die Festungskirche wurde 1150 erbaut. Die Wetterfahne der Wehrkirche tr\u00e4gt die Jahreszahl 1253.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Siedlungsstruktur des Ortes ist eine Mischung aus Stra\u00dfen- und Haufendorf. Die Bebauung besteht aus ein- und zweigescho\u00dfigen Wohnh\u00e4usern und Hofanlagen. Die Ausf\u00fchrung der H\u00e4user ist \u00fcberwiegend in Ziegelmauerwerk und Fachwerk ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 1991 \u2013 1993 wurde eine Trink- und Abwasserleitung verlegt und an die zentrale Kl\u00e4ranlage Cr\u00fcchern angeschlossen. Die Ortsmitte hat mehrere Gr\u00fcnbereiche und ein Dorfteich ist in unmittelbarer N\u00e4he gelegen. Sein Ufer wird von Weiden und Erlen ges\u00e4umt. Am \u00f6stlichen Ortsrand befinden sich weitere kleine Teiche mit ansehnlichem Baumbestand.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Ort befindet sich ein ehemaliges Rittergut mit altem Baumbestand und einem Park hinter dem Herrenhaus. Es wurde von der Gemeinde 2009 verkauft und ist heute in Privatbesitz. Der jetzige Besitzer stellte das Haus nach alten Vorlagen wieder her.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein kleiner Lebensmittelladen und eine Gastst\u00e4tte sind ebenfalls vorhanden. Eine Minimalversorgung der Bev\u00f6lkerung, immerhin ca. 130 Personen, ist damit gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Maxdorf in der Altmark in Sachsen-Anhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Ort mit dem Namen Maxdorf befindet sich in der Altmark in Sachsen- Anhalt und wurde am 1. Januar 2003 in die Stadt Salzwedel eingemeindet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der \u201eHeimatkunde der Altmark\u201c von Zahn und Ehlies (2.Auflage 1928) hei\u00dft es auf Seite 123: \u201eMaxdorf, Gemeinde, Nebenkirche von Altensalzwedel. 117E. Der Name (1375 Markstorp, 10 Hufen und geh\u00f6rig dem Kloster Dambeck), ist deutsch, doch ist der Ort von Wenden bewohnt gewesen, worauf die Hufeisenf\u00f6rmige Anlage und die zahlreichen wendischen Flurnamen hindeuten. 1283 verkauften die Br\u00fcder Balduin und Paridam von dem Knesebeck ihre hie\u00dfigen Eink\u00fcnfte dem Kloster Dambeck. Gerichtsbarkeit und Patronat geh\u00f6rten dem Schulamte Dambeck. 1840: 92, 1885: 99, 1892: 92, 1900: ?, 1910: 95 E.\u201c E. bedeutet \u201eEinwohner\u201c. Maxdorf hatte im 19. Jahrhundert nie \u00fcber 100 Einwohner. Am 31. Dezember 2003 lebten in Maxdorf nur 52 Einwohner und ist (nach Dambeck mit 20 Einwohnern) der zweitkleinste der 11, Salzwedeler Ortsteile.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Bericht: Ferdinand Fiedler<br>Quellen: Informationen der B\u00fcrgermeister\u00e4mter von Zabitz und Salzwedel an Walter Sattel f\u00fcr seine Chronik der Maxdorfer Ortsgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Ortsnamen Maxdorf gibt es gleich drei Mal in Deutschland. Neben unserem Maxdorf, im Rhein-Pfalz-Kreis bei Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz, gibt es zwei weitere Orte mit dem Namen Maxdorf. Maxdorf im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz Wie Gr\u00e4berfunde belegen, ist die Maxdorfer Heide uralter Kulturboden, auf dem schon die Kelten und R\u00f6mer siedelten. 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