{"id":1075,"date":"2019-12-07T09:38:22","date_gmt":"2019-12-07T07:38:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?p=1075"},"modified":"2019-12-07T09:44:47","modified_gmt":"2019-12-07T07:44:47","slug":"keltische-und-roemische-funde-in-der-heutigen-gemarkung-von-maxdorf-und-umgebung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?p=1075","title":{"rendered":"Keltische und r\u00f6mische Funde in der heutigen Gemarkung von Maxdorf und Umgebung"},"content":{"rendered":"\n<p>G. G\u00e4rtner,\nAachen; 12.11.2018<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nkeltischen und r\u00f6mischen Funde sind schon in der Maxdorfer Ortsgeschichte von\nWalter Sattel [1] und auch im 1. Band der Ortsgeschichte von Fu\u00dfg\u00f6nheim [2] detailliert\nbeschrieben, wobei gerade das benachbarte Fu\u00dfg\u00f6nheim wohl einer diesbez\u00fcglich\nam besten untersuchten Orte der Pfalz ist und sehr viele Funde und Fundstellen\naufweisen kann. Die Funde bei Maxdorf werden auch in dem Buch von Kinkel \u00fcber\ndie Muttergemeinde Lambsheim und seine Geschichte [3] zitiert, aber dort sind\ndie Fundorte nicht genau angegeben. Die genaue Lokalisierung und die Art der\nFunde kann aber dabei helfen, diese besser in einen historischen\nGesamtzusammenhang zu stellen.&nbsp; Das soll\nin diesem kurzen Beitrag geleistet werden (siehe auch G. G\u00e4rtner [4]). <\/p>\n\n\n\n<p>Die Fundorte\nin Maxdorf sind folgende (1-3): <\/p>\n\n\n\n<p>1. Ackerfeld\ns\u00fcdlich der Maxdorfer Haltestelle der Rhein-Haardt Bahn, Gemarkung\nSchloss\u00e4cker, angrenzend an die Gemarkung M\u00fcllmer; Fundzeiten um 1890, damals\nRodungen; in der Karte auf Seite 51 in [2] mit der Nr. 5(*) eingetragen (*die\nNr. 5 ist dort 2 mal vergeben) <\/p>\n\n\n\n<p>2. Sandgruben\n\u201eAuf der Heide\u201c, fr\u00fcher Flurst\u00fcck 1841, Fundzeit 1902 \u2013 1907; diese Stelle wird\nin [2] erw\u00e4hnt, ist aber in der besagten Karte nicht eingetragen. Laut W.\nSattel befindet sich die Stelle im Umfeld der heutigen Brunkstrasse 51 &#8211; 61<\/p>\n\n\n\n<p>3. BASF\nSiedlung, Ortsmitte, Umfeld Carl-Bosch-Strasse; fr\u00fcher Sandgewann, Gro\u00dfe Waag<\/p>\n\n\n\n<p>4. Au\u00dferhalb\nMaxdorf \u201eAm Bruchbuckel\u201c, auch in [3] zitiert: westlich von Bad D\u00fcrkheim, an\nder Gemarkungsgrenze zu Ellerstadt <\/p>\n\n\n\n<p>5. ebenso: Im\nHeidenfeld, westlich von Bad D\u00fcrkheim<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 1:<\/strong> Die Fundgeschichte in den\nSchloss\u00e4ckern ist leider nicht gut dokumentiert, Laut Gr\u00fcnenwald [6] fand man\nbei den Rodungen um 1890 Steins\u00e4rge, Gef\u00e4\u00dfe und Kleinfunde. Bemerkenswert sind\njedoch nach Sprater [5] 3 Teile einer Jupiter-Gigantens\u00e4ule, n\u00e4mlich der stark\nverwitterte Kopf des Jupiter Taranis, ein Pferdekopf (gefunden 1909\/10) und ein\nMerkurrelief aus Sandstein von der Basis (gefunden ca. 1885), das es 1893 bis\nins V\u00f6lkerkundemuseum in Berlin schaffte, aber heute dort verschollen ist [1,2].\nEs bleibt die Frage, ob die \u00fcbrigen Teile der S\u00e4ule am Fundort eventuell noch\nim Boden schlummern (siehe Brunnenschachtfund von Ladenburg). Solche\ngallo-r\u00f6mischen Jupiter-Gigantens\u00e4ulen wurden im 2. Und 3. Jahrhundert nach\nChristus oft vor dem Eingang einer villa rustica, d.h. eines r\u00f6mischen Gutshofs,&nbsp; oder in Tempelanlagen aufgestellt. Bekannt\nsind z.B. die S\u00e4ulen von Mainz und von Ladenburg. &nbsp;Ansonsten gab es an der Stelle Funde, die von\nder Steinzeit \u00fcber die Bronzezeit und Latenezeit bis zur R\u00f6merzeit reichen (In\n[1,2,7] detailliert beschrieben), was auf eine kontinuierliche Besiedlung in\ndiesen Zeitr\u00e4umen hindeutet, die aber nach den zweiten Alemanneneinf\u00e4llen 260\nn. Chr. endete.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 2.:<\/strong> Auch die Fundgeschichte vom\nGr\u00e4berfeld \u201eAuf der Heide\u201c ist schon recht alt&nbsp;\n[1,2,6,7] und vor der Ausgrabung von 12 Gr\u00e4bern durch Dr. Gr\u00fcnenwald 1903\nwurden in den Sandgruben von A. Hauck bereits ca. 50 Brandgr\u00e4ber aus Unkenntnis\nzerst\u00f6rt. Die Funde aus 20 Gr\u00e4bern stammen aus sp\u00e4tkeltischer und fr\u00fchr\u00f6mischer\nZeit. Es wurden auch M\u00fcnzen des Germanicus gefunden, die aber erst 37 n. Chr.\nunter seinem Sohn Caligula gepr\u00e4gt wurden. In der Umgebung dieses Friedhofs\nwurden auch Wohngruben aus der fr\u00fchen Eisenzeit entdeckt. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 3.:<\/strong> Die sechs Gr\u00e4ber stammen aus der\nsp\u00e4ten Bronzezeit (1350 \u2013 740 v.Chr.). Es gibt auch einige Funde aus Latene-\nund R\u00f6merzeit. Entdeckt wurden sie in den Jahren 1934 \u2013 1937. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>ZU 4.:<\/strong> \u201eIm Jahre 1822 hat man gegen D\u00fcrkheim\nhin, an dem sogenannten Buckel, bei Umrodung der Erde zur Anlage eines\nWeinbergs, auf dem Feldst\u00fcck von Salomon Weil, eine Menge von Begr\u00e4bnis-Urnen\nder R\u00f6mer aufgefunden, aus r\u00f6tlicher Erde bestehend, mit Haaren, Knochen und\ndergleichen ein kupferne M\u00fcnze, gr\u00f6\u00dfer als ein halber Kronentaler mit der\nInschrift: \u201eFaustina Augusta\u201c; ferner 16-18 Feuerherde von der Gr\u00f6\u00dfe unserer\ngew\u00f6hnlichen Kochherde, mit Sandsteinen umgesetzt, und jeden derselben mit\neiner Kasserolle versehen.\u201c Aus Michael Frey 1836 [3].<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 5.:<\/strong> Laut C. Mehlis [11] wurde im\nHeidenfeld am Bruch westlich von Bad D\u00fcrkheim 1864 in 2m Tiefe eine Schatzkiste\naus Eichenholz unter einer Steinplatte gefunden, die neben einem Dreifuss aus\nBronze auch Goldschmuck und Bernsteinringe enthielt. Wahrscheinlich wurde der\nSchatz dort wegen der Germaneneinf\u00e4lle vergraben. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich\nsoll noch angemerkt werden, dass manche Gewannnamen auch im Zusammenhang mit\nfr\u00fchen Funden stehen k\u00f6nnen, so die \u201eFeuereimergewann\u201c am Heereweg. Typisch f\u00fcr\ndie drei Fundorte 1,2 und 4 ist, dass sie sich am Rande der ehem. Gemarkungen\nvon Fu\u00dfg\u00f6nheim und Ellerstadt befinden, wobei es sowohl am Schwabenbach bei\nFu\u00dfg\u00f6nheim und auch in G\u00f6nnheim r\u00f6mische Siedlungen gegeben hat, zu denen\nwahrscheinlich auch die au\u00dferhalb gelegenen Friedh\u00f6fe mit den Verbrennungsst\u00e4tten\ngeh\u00f6rten. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Karte\n1 ist der Heereweg oder die \u201eAlte Stro\u00df\u201c, der \u00fcber Lambsheim und He\u00dfheim bis\nnach Worms f\u00fchrt, rot gestrichelt eingezeichnet.; eine Abzweigung f\u00fchrt nach\nFu\u00dfg\u00f6nheim und weiter am \u201eHochufer\u201c entlang, wie auch schon von Lambsheim nach\nWorms. L\u00e4ngs dieser Stra\u00dfe wurden nach H. Bernhard [9] in teils weniger als 1\nkm Abstand eine Reihe von villae rusticae entdeckt, so bei Lambsheim am \u201eHeuchelheimer\nWeg\u201c und \u201eIm hohen Rech\u201c, die die Nutzung der Stra\u00dfe w\u00e4hrend der R\u00f6merzeit\nbelegen, von der es auch eine Abzweigung l\u00e4ngs der Isenach nach Ungstein gibt.\nDort hat &nbsp;man inzwischen auch die\nFundamente eines &nbsp;Burgus (Kleinkastell)\naus sp\u00e4tr\u00f6mischer Zeit ausgegraben.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Diese\nStra\u00dfenverbindung existierte wahrscheinlich auch schon in vorr\u00f6mischer Zeit,\ndenn l\u00e4ngs der Stra\u00dfe wurden auch neolithische Siedlungen gefunden. Sie war ein\nbevorzugter Verbindungsweg, da sie oberhalb des fr\u00fcher versumpften\nBruchgel\u00e4ndes lag, das sich mit bis zu 3 km Breite von Schifferstadt bis\nHessheim und Weinsheim erstreckt und einen fr\u00fch verlandeten Rheinarm markiert.\nIn der Abb. 2 in dem Buch von W. Sattel [1] ist der hypothetische Verlauf in\neiner Karte von 1850 leider sehr ungenau dargestellt und Maxdorf liegt dort\nf\u00e4lschlicherweise am \u201eOstufer\u201c. F\u00fcr unseren Bereich ist jedoch die 95 m\nH\u00f6henlinie ma\u00dfgebend und daher liegt Maxdorf auf einer \u201eLandzunge\u201c am\n\u201eWestufer\u201c. Die ehemals versumpften Gebiete sind noch an den Gewannnamen wie\nHartwiesen, Sohlwiesen, Mar\u00e4cker u.a. zu erkennen. Nicht umsonst f\u00fchrt auch der\nFlo\u00dfbach durch diese von Gr\u00e4ben oder Bachl\u00e4ufen durchzogene Niederung, in der\nes auch nach Starkregen \u00f6fter zu \u00dcberschwemmungen kommt. M\u00f6glicherweise hat das\nauch die erneute Besiedlung im Mittelalter verhindert und erst nach der\nTrockenlegung bis etwa 1830 und der nunmehr g\u00fcnstigen Verkehrslage an der\nSchnittstelle von Flo\u00dfgraben und D\u00fcrkheimer Chaussee (Fertigstellung 1769) f\u00fchrten\nzu der Neuansiedlung; die schon 1745 mit dem Anlegen des Holzhofs begonnen\nhatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bedanke mich bei Herrn Ferdinand Fiedler und Herrn Hans Lebk\u00fccher f\u00fcr die Lokalisierung der Maxdorfer Fundstellen dank geeigneter Flurkarten und f\u00fcr weitere Literatur dazu. <\/p>\n\n\n\n<p>Georg G\u00e4rtner<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"657\" src=\"http:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Karte-Keltische-Funde-1024x657.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1076\" srcset=\"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Karte-Keltische-Funde-1024x657.png 1024w, https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Karte-Keltische-Funde-300x192.png 300w, https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Karte-Keltische-Funde-768x493.png 768w, https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Karte-Keltische-Funde.png 1199w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption> Karte 1: Maxdorf und Umgebung um 1938 (Messtischblatt Bad D\u00fcrkheim Ost) mit Eintragung r\u00f6mischer (rot) und sp\u00e4tkeltischer Funde (gelb). Die Gr\u00e4berfunde sind mit einem Kreis mit Kreuz gekennzeichnet. Der Heereweg oder die \u201eAlte Stro\u00df\u201c, der \u00fcber Lambsheim und He\u00dfheim bis nach Worms f\u00fchrt, ist rot gestrichelt eingezeichnet. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[1] Walter Sattel, \u201eDie Maxdorfer Ortsgeschichte\u201c, grafik&amp; werbung faulhaber, Neuhofen 2006<\/p>\n\n\n\n<p>[2] P. Frankenberg et al.: \u201eOrtsgeschichte der Gemeinde Fu\u00dfg\u00f6nheim\u201c, Zechnerische Buchdruckerei, Speyer 1993; Kapitel II: E. und K. Hettich, \u201eFu\u00dfg\u00f6nheim in der Ur- und Fr\u00fchgeschichte\u201c, S. 45 &#8211; 2<\/p>\n\n\n\n<p>[3] Kurt Kinkel, \u201eLambsheim und seine Geschichte\u201c, Verlag E. Sommer, Gr\u00fcnstadt, 1987<\/p>\n\n\n\n<p>[4] G. G\u00e4rtner, Anmerkungen zur \u00e4lteren&nbsp; Lambsheimer Geschichte und neue Namenshypothesen, &nbsp; Aachen 2018<\/p>\n\n\n\n<p>[5] F. Sprater, Vor- und fr\u00fchgeschichtliche Funde von Fu\u00dfg\u00f6nheim, in Monatsschrift des Frankenthaler Altertumsvereins, 31. Jhrg., Nr.1\/2, 1923, Seite 2+3<\/p>\n\n\n\n<p>[6] Dr. Gr\u00fcnenwald, \u201eR\u00f6misches Gr\u00e4berfeld \u201eAuf der Heide\u201c bei Maxdorf\u201c, in Monatsschrift des Frankenthaler Altertumsvereins, 12. Jhrg., Februar 1904<\/p>\n\n\n\n<p>[7] G. Lenz-Bernhard u. H. Bernard, \u201eDas Oberrheingebiet zwischen Caesars Gallischem Krieg und der Flavischen Okkupation (58 v. \u2013 73 n. Chr.) \u2013 Eine Siedlungsgeschichtliche Studie\u201c, in Mitteilungen  des Historischen Vereins der Pfalz, 89. Band, Speyer 1991, S. 205-207, 210 -214<\/p>\n\n\n\n<p>[9] H. Bernhard, \u201eDie Vor- und Fr\u00fchgeschichte des He\u00dfheimer Raumes\u201c in \u201eHe\u00dfheim \u2013 Geschichte  eines pf\u00e4lzischen Dorfes\u201c, Herausgeber: E. Schnell u. G. Nestler, Verlag&nbsp; Sommer, Gr\u00fcnstadt 1993<\/p>\n\n\n\n<p>[10] Messtischblatt Bad D\u00fcrkheim Ost Nr. 6515, Ma\u00dfstab 1:25000, ca. 1938; aus  <a href=\"http:\/\/www.landkartenarchiv.de\">www.landkartenarchiv.de<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>[11] C. Mehlis: \u201eStudien zur \u00c4ltesten Geschichte der Rheinlande\u201c, Hist. Ver. der Pfalz, Leipzig 1877 <\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G. 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