{"id":1730,"date":"2023-12-20T16:46:21","date_gmt":"2023-12-20T14:46:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?page_id=1730"},"modified":"2024-10-01T15:52:11","modified_gmt":"2024-10-01T13:52:11","slug":"zeittafel-zur-ortsgeschichte-von-maxdorf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?page_id=1730","title":{"rendered":"Zeittafel zur Ortsgeschichte von Maxdorf"},"content":{"rendered":"\n<p>Erstellt von Ferdinand Fiedler<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1740 \u2013 1743<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Triftkanal (Flo\u00dfbach) als Verbindung vom Rehbach bei Schifferstadt nach Lambsheim wird angelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Westlich des Flo\u00dfbaches, in der Gewanne <strong>\u201eAusserm Sandberg\u201c<\/strong>,wird ein Holzstapelplatz zum Lagern der getrifteten Holzst\u00e4mme angelegt. Die Saline Philippshall pachtet das Gel\u00e4nde von der Gemeinde Lambsheim.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1746\/1747<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bau eines Hauses nahe der Chausee von Oggersheim nach Bad D\u00fcrkheim. Das Haus ist ein stabiles, zweist\u00f6ckiges, mit Ziegelw\u00e4nden ausgef\u00fchrtes Wohnhaus und ist <strong>\u201ef\u00fcr den herrschaftlichen Holzz\u00e4hler\u201c<\/strong> bestimmt. Das Haus geh\u00f6rt zum Holzhofgel\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Holzz\u00e4hler wird Claudius Lojet eingesetzt. Diese Position beh\u00e4lt er bis zu seinem Tod im Jahr 1773.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1746\/1747<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Claudius Lojet wohnt ab dieser Zeit mit seiner Familie auf dem Holzhof.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1768<\/h2>\n\n\n\n<p>Claudius Lojet wird nach Fertigstellung der Stra\u00dfe nach Bad D\u00fcrkheim auch Chauseez\u00f6ller.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1792 \u2013 1798<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im franz\u00f6sischen Revolutionskrieg wird das Haus mit all seinen Nebengeb\u00e4uden im Jahr 1794 ein Raub der Flammen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1810<\/h2>\n\n\n\n<p>Langsam beginnt eine vorsichtige Bebauung um den Lagerplatz des Holzhofes.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1816<\/h2>\n\n\n\n<p>Jetzt setzt die Gr\u00fcndung des Dorfes durch die Ansiedlung weiterer Familien ein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1816\/1817<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine schlimme Hungersnot trifft die Bewohner.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1818<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Ende des Jahres haben sich schon 17 Familien niedergelassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1819<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 6. Mai 1819 erh\u00e4lt die Ansiedlung um den Holzhof von K\u00f6nig Maximilian I. Joseph von Bayern den Namen <strong>\u201eMaxdorf\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde geh\u00f6rt politisch immer noch zu Lambsheim.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1819 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits im Fr\u00fchjahr 1819 wird ein Friedhof zwischen der Lambsheimer Chaussee und dem Flo\u00dfbach angelegt. Die Abgrenzung zum bewohnten Gebiet wird durch einen lebendigen Zaun sichergestellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1819<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Ende Mai sind es schon 50 H\u00e4user mit 250 Personen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1819\/1820<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau des ersten Schulhauses in der Lambsheimer Stra\u00dfe\/Ecke Neustra\u00dfe. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Kinder auf dem alten Holzhof von Lehrern unterrichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1819<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 22. Mai 1819 erfolgt die Erstbelegung des Maxdorfer Friedhofes. Er liegt zwischen der Lambsheimer Stra\u00dfe Nr. 7-17 und dem Flo\u00dfbach.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1830<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Jetzt bekommen die Stra\u00dfen auch Namen. Bisher wurden die H\u00e4user nur mit Nummern versehen, welche sie nach dem Baufortschritt erhielten. Die Nummerierung erfolgte von Ost nach West, was an der Reihenfolge der Bebauung lag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1830 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im September werden 60 Grundst\u00fccke von der Gemeinde Lambsheim an interessierte Ansiedler notariell verkauft.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch \u00dcberschwemmungen wird ein gro\u00dfer Teil des Futters f\u00fcr das Vieh vernichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1846\/1847 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Getreide- und Kartoffelernte fallen sehr schlecht aus und eine gr\u00f6\u00dfere Hungersnot trifft die Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde Lambsheim richtet eine Suppenk\u00fcche ein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1853\/1854<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Infolge von Missernten herrscht gro\u00dfe Not. Die umliegenden Gemeinden lassen auf ihre Kosten Brot backen um die Bev\u00f6lkerung vor dem Hungertod zu bewahren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1855<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau des zweiten Schulhauses in der Hauptstra\u00dfe. Die ben\u00f6tigten \u00d6konomiegeb\u00e4ude f\u00fcr die Landwirtschaft der Lehrer werden ebenfalls fertiggestellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1860<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Jetzt werden Petroleumlampen als Beleuchtung w\u00e4hrend der Nachtstunden im Dorf eingef\u00fchrt. An den Kreuzungen stehen Laternen mit Petroleumlampen, welche vom Nachtw\u00e4chter betriebsbereit gehalten werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1863 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 10.12.1863 wird der zweite Friedhof der Gemeinde durch den protestantischen Pfarrer Lang und den katholischen Pfarrer Fink eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1870\/1871<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Im deutsch- franz\u00f6sischen Krieg werden im Juli in Maxdorf 1100 Soldaten einquartiert und von der Bev\u00f6lkerung versorgt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1871 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 4. M\u00e4rz 1871 wird auf dem <strong>\u201eFreien Platz\u201c<\/strong> eine Friedenseiche durch die vier \u00e4ltesten B\u00fcrger von Maxdorf gepflanzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1881<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 1. April 1881 wird in Maxdorf eine eigene Feuerwehr gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1882<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Dezember f\u00fchrt der Rhein ein gro\u00dfes Hochwasser und der Damm in Oppau bricht. Das hat verheerende \u00dcberschwemmungen auch auf dem Gebiet von Isenach, Fuchsbach und Flo\u00dfbach zur Folge. Dies f\u00fchrt dazu, dass die Felder im Jahr 1883 nicht bestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1896<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 1. Mai 1896 wird in Maxdorf eine Postablage errichtet. Sie befindet sich in der Fu\u00dfg\u00f6nheimer Stra\u00dfe 1 und wird dem Schreinermeister Georg Leonhardt I. \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1898 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Postablage wird in eine Postagentur umgewandelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1899<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Maxdorf erh\u00e4lt ab 1. Januar 1899 ein st\u00e4ndiges protestantisches Vikariat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1899<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcndung der <strong>\u201eSpar- und Darlehenskasse eGmuH\u201c<\/strong> am 4. November 1899 auf Initiative des Lehrers Franz K\u00fcnell.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1901<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ab dem 1. April 1901 wird in Maxdorf ein Standesamt eingerichtet. Der erste Standesbeamte f\u00fcr Maxdorf wird Hermann Leonhardt I. Andreas Brendel sein Stellvertreter.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1902 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auf dem <strong>\u201eFreien Platz\u201c<\/strong> wird ein Kriegerdenkmal f\u00fcr die Gefallenen der Kriege 1866\/70\/71 eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1902<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 29. Juni 1902 wird der dritte Friedhof an der Ecke Hauptstra\u00dfe\/Friedhofstra\u00dfe eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1904\/1905<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau der katholischen Kirche St. Maximilian<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1904<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcndung einer weiteren Genossenschaft, dem \u201e<strong>Landwirtschaftlichen<\/strong> <strong>Konsumverein eGmuH\u201c<\/strong> durch Oberlehrer Johannes Zipelius.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1904 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der Bleichstra\u00dfe\/ Ecke Neustra\u00dfe wird das <strong>\u201eRaiffeisen- Warengesch\u00e4ft\u201c<\/strong> f\u00fcr landwirtschaftliche Produkte er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1908<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Errichtung einer <strong>\u201eGasfabrik im Sohl\u201c<\/strong>. Dort wird Acetylengas hergestellt, welches die bis dahin benutzte Petroleumbeleuchtung abl\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1908 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Errichtung von zwei Lehrerh\u00e4usern in der Hauptstra\u00dfe f\u00fcr die Lehrer der Schulen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1911<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Auf dem <strong>\u201eFreien Platz\u201c<\/strong> (Ecke Haupt-\/Mittelstra\u00dfe) wird ein Gem\u00fcsemarkt f\u00fcr den besseren Absatz des im Ort erzeugten Gem\u00fcses errichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1911 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der erste Friedhof in der Lambsheimer Stra\u00dfe wird eingeebnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1913 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 30. August 2013 findet die offizielle Er\u00f6ffnungsfeier der <strong>\u201eRhein-Haardt-Bahn<\/strong>\u201c statt. Der fahrplanm\u00e4\u00dfige Personenverkehr beginnt am 4. September. Ein Tag sp\u00e4ter folgt der G\u00fcterverkehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1914<\/strong> bis <strong>1921<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau der protestantischen Kirche und des protestantischen Pfarrhauses.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1917<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Von August bis November herrscht eine Ruhr- und Typhusepidemie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1918\/1919<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Von Dezember 1918 bis Mitte Oktober 1919 werden franz\u00f6sische Kolonialtruppen in Maxdorf einquartiert. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Schulen ger\u00e4umt werden und die Klassens\u00e4le werden mit je 40-50 Strohlagern f\u00fcr die Mannschaften ausgestattet. Durch die Besatzung wird im Laufe der Belegung die gesamte Schuleinrichtung zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1922<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Der Flo\u00dfbach tritt \u00fcber die Ufer und setzt Teile der Gemarkung unter Wasser.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1924<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Die beiden Bankinstitute schlie\u00dfen sich zur <strong>\u201eSpar- und Darlehenskasse mit Warenverkehr eGmuH\u201c<\/strong> zusammen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1924 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gasfabrik stellt den Betrieb ein, da die Beleuchtung jetzt durch elektrisches Licht abgel\u00f6st wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1925\/1926<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Das katholische Pfarrhaus wird errichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1927<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau eines Schwesterhauses mit Kinderschule, Krankenpflege- und Handarbeitsschule westlich der katholischen Kirche.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1928<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im gesamten Dorf werden jetzt Wasserrohre f\u00fcr die Versorgung mit Trinkwasser verlegt. Bis dahin wurde das Trinkwasser aus 7 Brunnen in den Stra\u00dfen von Maxdorf geholt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1928 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 19. Dezember 1928 beschlie\u00dft der Gemeinderat Lambsheim die Anschaffung einer Motorspritze f\u00fcr die Feuerwehr Maxdorf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1930<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 19. Juli 1930 f\u00e4hrt Reichspr\u00e4sident von Hindenburg bei einer Rundreise durch Maxdorf. Die Schulkinder stehen Spalier und bekommen im Anschluss eine Brezel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1934<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 4. Juni 1934 wird der Schillerplatz als neuer Marktplatz seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Noch im gleichen Jahr wird mit dem Bau einer Markthalle auf dem Schillerplatz begonnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1935 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 20. Februar 1935 schlie\u00dfen sich 48 Gem\u00fcsebauern zu einem genossenschaftlichen Erzeugermarkt, dem<strong> \u201eGem\u00fcsegro\u00dfmarkt Maxdorf<\/strong> <strong>eGmbH\u201c<\/strong> zusammen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1935 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der Gastwirtschaft <strong>\u201eZur Luitpoldslinde\u201c<\/strong> in der Hauptstra\u00dfe werden erstmals aktuelle Stummfilme gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1936 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Markthalle auf dem Schillerplatz wird in Betrieb genommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1939<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Der Flo\u00dfbach tritt \u00fcber die Ufer und setzt wieder Teile der Gemarkung unter Wasser.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1939 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 1. August 1939 wird aus der Postagentur ein Zweigpostamt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1940\/1941<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Winter kommen die ersten franz\u00f6sischen Kriegsgefangenen nach Maxdorf und m\u00fcssen die Hauptstra\u00dfe von hohem Schnee freischaufeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1942<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Absturz einer Wellington R 1789 am 2. April 1942 n\u00f6rdlich der Rheinstra\u00dfe. Die Besatzung (6 M\u00e4nner) kommt dabei ums Leben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1944<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am Abend des 15. Dezember 1944 findet ein Fliegerangriff der Royal Air Force statt. Dabei wird ein Drittel aller Wohngeb\u00e4ude, sowie die kath. Kirche, das Pfarrhaus und das Schwesternhaus besch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1952<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Maxdorf wird mit Wirkung vom 1. Oktober 1952 selbstst\u00e4ndige Gemeinde. Hiermit wird amtlich, was man seit dem Jahr 1825 vergeblich versuchte zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hugo Kraft wird der erste Ortsb\u00fcrgermeister von Maxdorf. 1. Beigeordneter wird Heinrich Kreutz II., 2. Beigeordneter Otto Leonhardt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dienstsitz der Gemeindeverwaltung wird in die Kirchenstra\u00dfe 10 gelegt und sp\u00e4ter in die R\u00e4ume des alten Schulhauses in der Lambsheimer Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Losl\u00f6sung von Lambsheim 1952 l\u00e4sst die Gemeindeverwaltung ein eigenes Wappen f\u00fcr Maxdorf gestalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der obere Teil mit einer goldenen K\u00f6nigskrone im blau-silbernen Rautenfeld erinnert an die ehemalige Zugeh\u00f6rigkeit zu Bayern und die Namensgebung im Jahr 1819 durch K\u00f6nig Maximilian I. Joseph. Die rot-silbernen Felder im unteren Teil sind dem Wappen von Lambsheim entnommen. Der goldene Baumstamm in einem blauen Wellenband kann als Hinweis auf den Flo\u00dfbach und die einstige Fl\u00f6\u00dferei gedeutet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Selbst\u00e4ndigkeit am 1. Oktober 1952 erh\u00e4lt Maxdorf von seiner ehemaligen Muttergemeinde Lambsheim eine Fl\u00e4che von 615 ha.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1952 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der Bahnhofstra\u00dfe wird ein gr\u00f6\u00dferes Lager f\u00fcr den Handel mit landwirtschaftlichen Produkten gebaut. Das alte Lager in der Bleichstra\u00dfe ist zu klein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1953<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde beginnt mit dem systematischen Ausbau eines Kanalnetzes f\u00fcr die Entsorgung der Abw\u00e4sser. Diese wurden bisher in den Flo\u00dfbach geleitet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1954<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Beginn der Bauma\u00dfnahmen f\u00fcr eine neue Gro\u00dfmarktanlage in der Raiffeisenstra\u00dfe\/Ecke Heideweg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1958<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Inbetriebnahme der Kl\u00e4ranlage in Lambsheim. Mit Hilfe eines Zwischenpumpwerkes in der Raiffeisenstra\u00dfe in Maxdorf wird jetzt das Abwasser zur Kl\u00e4ranlage transportiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Entsorgung des Hausm\u00fclls wird ebenfalls 1958 eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1959<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Im April 1959 kommen in Maxdorf Vierlinge zur Welt. Welch eine Sensation!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1959 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bau einer modernen Versteigerungshalle auf dem Gro\u00dfmarkt. Die erste Versteigerung findet am 1. Mai 1960 statt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1960 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Zweigpostamt wird am 1. Januar 1960 zum Postamt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1960 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das Kriegerdenkmal wird an den neuen Friedhof verlegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1962 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Friedhof in der Hauptstra\u00dfe wird abger\u00e4umt und macht Platz f\u00fcr das Rathaus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1962<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Bau des neuen Rathauses in der Hauptstra\u00dfe 79. Gleich daneben wird ein Feuerwehrhaus errichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1966 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 26. M\u00e4rz 1966 findet die feierliche Einweihung der <strong>\u201eB\u00fcrgermeister-Kraft-Schule\u201c<\/strong> statt. Die neue Schule wurde n\u00f6tig, da die alte Schule in der Hauptstra\u00dfe zu klein war.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1969<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 7. Juni 1969 wird die <strong>\u201eBASF-Siedlung\u201c<\/strong>, per Landesgesetz zur Verwaltungsvereinfachung des Landes Rheinland-Pfalz, von Fu\u00dfg\u00f6nheim nach Maxdorf eingegliedert. Die Einwohnerzahl steigt schlagartig von 3.213 auf 4.815 Personen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gemeindegebiet erweitert sich dadurch um 120 ha auf 735 ha.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1972 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 1. M\u00e4rz 1972 verf\u00fcgt die Landesregierung in Mainz die Bildung der Verbandsgemeinde Maxdorf. Die daf\u00fcr notwendige Wahl des Verbandsgemeinderates erfolgt am 23. April 1972. Die Amtsgesch\u00e4fte der Verbandsgemeindeverwaltung wird zum 1. Juli 1972 aufgenommen. Der Sitz der Verbandsgemeinde befindet sich im Rathaus von Maxdorf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1972\/1973<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde errichtet ein <strong>\u201eVereinshaus\u201c<\/strong> f\u00fcr die \u00f6rtlichen Vereine in der Nachbarschaft vom ASV-Gel\u00e4nde in der Hauptstra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1974 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 19. Januar 1974 wird das Vereinshaus,<strong> \u201eB\u00fcrgerhaus\u201c <\/strong>eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1974 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wegen des Befalls mit der <strong>\u201eSan-Jose\u2018-Schildlaus\u201c <\/strong>m\u00fcssen im April 1974 im Gemeindegebiet von Maxdorf und Birkenheide mehr als 6650 Obstb\u00e4ume verbrannt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1976 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde Maxdorf verkauft das ortseigene Elektrizit\u00e4tswerk an die Pfalzwerke. Mit dem Erl\u00f6s von 900.000,00 DM wird eine gemeinn\u00fctzige B\u00fcrgerstiftung gegr\u00fcndet. Laut der Satzung sollen die Erl\u00f6se ausschlie\u00dflich Maxdorfer B\u00fcrgern zugutekommen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1976\/1977<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Durch die Einrichtung der Verbandsgemeinde war eine Aufstockung und Erweiterung des Rathauses notwendig. Die Verbandsgemeinde ist lediglich Mieterin, Maxdorf bleibt Eigent\u00fcmer des Rathauses.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1978 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die alte Markthalle am Schillerplatz wird abgerissen. Das Gel\u00e4nde wird als Park- und Kerweplatz genutzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1981 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Verbandsgemeinde erh\u00e4lt am 10. August 1981 ein eigenes Wappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wappenbeschreibung lautet wie folgt:<br>In vierzehnfach von Blau und Silber geteiltem Schildbord durch silbernen G\u00f6pel geteilt, oben rechts in Rot eine goldene Krone, oben links in Rot ein goldenes M\u00fchlrad und unten in Blau ein rotbewehrter und bezungter silberner Adler.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1981\/1982 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im neuen Schuljahr nimmt die <strong>\u201eB\u00fcrgermeister-Kraft-Schule\u201c<\/strong>, eine Au\u00dfenstelle der Realschule Mutterstadt, den Betrieb auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1982 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Gro\u00dfmarkt Maxdorf fusioniert mit dem Gro\u00dfmarkt Lambsheim zum <strong>\u201eObst- und Gem\u00fcsegro\u00dfmarkt Maxdorf-Lambsheim e. G\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1984 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde rei\u00dft das ehemalige <strong>\u201eKatholische Schulhaus\u201c <\/strong>in der Lambsheimer Stra\u00dfe\/Ecke Neustra\u00dfe ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1985\/1986 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde baut auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen <strong>\u201eKatholischen Schule\u201c <\/strong>in der Lambsheimer Stra\u00dfe\/Ecke Neustra\u00dfe ein Mehrfamilienhaus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1986\/1987 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ab dem Schuljahr 1986 wird die <strong>\u201eRealschule\u201c<\/strong> zur <strong>\u201eselbst\u00e4ndigen<\/strong> <strong>Realschule Maxdorf\u201c<\/strong> erhoben. Der Landkreis Ludwigshafen \u00fcbernimmt die Tr\u00e4gerschaft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1986 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 1. Juli 1986 kauft die Ortsgemeinde Maxdorf das <strong>\u201eCarl-Bosch-Haus\u201c<\/strong> von der BASF.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1986\/1987 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ab dem Schuljahr 1986\/87 wird die Realschule selbst\u00e4ndig und bekommt den Namen \u201e<strong>Justus-von-Liebig-Realschule\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1988 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auf Wunsch des Schulelternbeirates erh\u00e4lt die Schule in der BASF-Siedlung den Namen <strong>\u201eHaidwaldschule\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1989 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 18. Dezember 1989 sto\u00dfen bei einem \u00dcbungsflug zwei amerikanische F-16 Kampfjets zusammen. Tr\u00fcmmerteile fallen in das Wohngebiet in Maxdorf. Einer der beiden Piloten kommt dabei ums Leben. Wie durch ein Wunder gibt es im Ort keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den. Man spricht vom <strong>\u201eWunder von Maxdorf\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde l\u00e4sst auf einem Grundst\u00fcck in der Kurpfalzstra\u00dfe\/Ecke Heideweg zur Erinnerung an dieses Ereignis ein Mahnmal von dem K\u00fcnstler Burkhard Hauck errichten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1992 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das <strong>\u201eB\u00fcrgerhaus\u201c <\/strong>wird renoviert und vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1998 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 25. April 1998 wird im Park am Maximilianstift ein <strong>\u201eFl\u00f6\u00dferbrunnen\u201c<\/strong> errichtet. Er soll an die Zeit der Trift auf dem Flo\u00dfbach erinnern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1994<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>In der Industriestra\u00dfe wir ein neues Feuerwehrger\u00e4tehaus errichtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1994<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 28. April 1994 erh\u00e4lt das B\u00fcrgerhaus den Namen <strong>\u201eAlbert-Funk-Haus\u201c<\/strong>, nach dem verstorbenen, ehemaligen B\u00fcrgermeister Albert Funk.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1996\/1997 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das <strong>\u201eCarl-Bosch-Haus\u201c<\/strong> wird unter Denkmalschutz gestellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1998 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Gedenken an die ehemalige Holztrift auf dem Flo\u00dfbach weiht die Gemeinde Maxdorf am 25. April 1998 den <strong>\u201eFl\u00f6\u00dferbrunnen\u201c <\/strong>am Park beim Maximilianstift ein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1999 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Zuge von Rationalisierungsma\u00dfnahmen wird die Poststelle in Maxdorf am 1. Mai 1999 aufgel\u00f6st und wieder in eine Postagentur, allerdings unter privater Leitung, umgewandelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2000 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 16. Juni 2000 wird eine Sporthalle f\u00fcr die Grundschule in der BASF-Siedlung ihrer Bestimmung \u00fcbergeben. Sie erh\u00e4lt den Namen <strong>\u201eAlois-Jung- Sporthalle\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2000 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im November 2000 wird der Grundschulbereich der \u201e<strong>B\u00fcrgermeister-Kraft-Schule\u201c<\/strong> der \u201e<strong>Haidwaldschule\u201c<\/strong> in der BASF-Siedlung zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2001 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 21. Juni 2001 beschlie\u00dfen Vorstand und Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Maxdorf die Fusion mit der <strong>\u201eRV-Bank Frankenthal\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2002\/2003 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>\u201eHaidwaldschule\u201c<\/strong> erh\u00e4lt einen Anbau. Der Raumbedarf muss an die Kinderanzahl angepasst werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2002 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit Wirkung zum 1. Januar 2002 kauft die Verbandsgemeinde das Rathaus. Das Grundst\u00fcck bleibt im Besitz der Ortsgemeinde Maxdorf und wird f\u00fcr 99 Jahre mittels Erbbaurechtsvertrag an die Verbandsgemeinde verpachtet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2004 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das astronomische Zeigerwerk der Turmuhr im <strong>\u201cCarl-Bosch-Haus\u201c<\/strong> wird am 13. April 2004 ein Schlagwerk eingebaut.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2008 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Erweiterung der <strong>\u201eB\u00fcrgermeister-Kraft-Schule\u201c<\/strong> wird am 4. August 2008 das <strong>\u201eLise-Meitner-Gymnasium\u201c <\/strong>eingeweiht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2009 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das <strong>\u201eAlbert-Funk-Haus\u201c <\/strong>wird aus Sicherheitsgr\u00fcnden geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2013 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Fusion des Gro\u00dfmarktes mit dem <strong>\u201ePfalzmarkt\u201c<\/strong> in Mutterstadt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2014<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Am 18. Dezember, zum 25sten Jahrestag des Flugzeugungl\u00fccks von 1989, l\u00e4sst die Gemeinde einen Gedenkstein nach Entw\u00fcrfen des Vereins f\u00fcr Geschichte und Kultur f\u00fcr den t\u00f6dlich verungl\u00fcckten Piloten, Steve Sundstrom errichten. Zur Gedenkfeier ist der \u00fcberlebende Pilot, Rod Kallman, anwesend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2017\/2018 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Lehrerh\u00e4user in der Hauptstra\u00dfe werden abgerissen und durch ein Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus ersetzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2019 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>A<\/strong>m 18. Januar 2019 wird die Versteigerungshalle des Gro\u00dfmarktes in Maxdorf abgerissen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2019 <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zu den 200-Jahr-Feierlichkeiten der Ortsgemeinde Maxdorf wird erstmals die <strong>\u201eMaximilian I. Joseph Medaille\u201c<\/strong> der Ortsgemeinde Maxdorf an Personen verliehen, welche sich in besonderem Ma\u00dfe bei den Aktivit\u00e4ten zum Jubil\u00e4umsjahr verdient gemacht haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstellt von Ferdinand Fiedler 1740 \u2013 1743 Ein Triftkanal (Flo\u00dfbach) als Verbindung vom Rehbach bei Schifferstadt nach Lambsheim wird angelegt. Westlich des Flo\u00dfbaches, in der Gewanne \u201eAusserm Sandberg\u201c,wird ein Holzstapelplatz zum Lagern der getrifteten Holzst\u00e4mme angelegt. Die Saline Philippshall pachtet das Gel\u00e4nde von der Gemeinde Lambsheim. 1746\/1747 Bau eines Hauses nahe der Chausee von Oggersheim &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?page_id=1730\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"advgb_blocks_editor_width":"","advgb_blocks_columns_visual_guide":"","footnotes":""},"class_list":["post-1730","page","type-page","status-publish","hentry","nodate","item-wrap"],"coauthors":[],"author_meta":{"author_link":"https:\/\/www.maxdorfer-geschichte.de\/?author=3","display_name":"Bernd Lupberger"},"relative_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht 2\u00a0Jahren vor","modified":"Aktualisiert 2\u00a0Jahren vor"},"absolute_dates":{"created":"Ver\u00f6ffentlicht am 20. Dezember 2023","modified":"Aktualisiert am 1. 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